Kick4Future

Verein
VfR Wormatia 08 Worms e.V
Wir bewerben uns für...
den Mädchen-Fußballpreis
Was waren/sind die Ziele
eurer Aktion?
Das gemeinsame Training und die intensive Zusammenarbeit mit bedürftigen Kindern, externen Betreuern, Übungsleitern und Freiwilligen führen zu einem nachhaltigen sozialen Miteinander.
Was habt ihr gemacht?
Im Rahmen der Erlebniswochen der Alisa Stiftung Worms wurde ein Aktionstag rund um Fußball von der Mädchen- und Frauenabteilung durchgeführt. Seit zwei Jahren findet dieser Erlebnistag in gemeinsamer Zusammenarbeit statt.
Was ist das Besondere
an eurer Aktion?
Die Zusammenarbeit zwischen 2 Sportvereinen (Fußball und Kinderturnen) und einer sozialen Einrichtung (ALISA Zentrum) mit unterschiedlichen Schwerpunkten eröffnet Kindern aus verschiedenen sozialen Schichten und mit den unterschiedlichsten Interessen eine Möglichkeit, zusammenzukommen und „über den Tellerrand“ hinaus zu schauen, neue Erfahrungen zu sammeln und Freundschaften zu knüpfen.

Im Idealfall kann bei den Kindern Interesse an einer vorher uninteressanten Sportart geweckt und so nachhaltig Einfluss auf die Entwicklung des Kindes genommen werden. Fußball ist nicht nur ein Sportangebot sondern auch ein Bildungsangebot.
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Der Equality-Cup

Verein
SV Blau-Weiß Aasee
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den Frauen-Fußballpreis
Was waren/sind die Ziele
eurer Aktion?
Frauenfußball sichtbar zu machen und für Gleichberechtigung in den Fußballvereinen zu werben, bzw. auf die Mißstände aufmerksam zu machen.
Was habt ihr gemacht?
Wir veranstalten in diesem Jahr zum dritten mal den @Equality Cup, ein Großfeldturnier zu dem jeweils Mannschaften eingeladen werden – in den letzten Jahren waren es jeweils die besten Mannschaften unseres Kreises, aber wir versuchen (bislang vergeblich) auch namhafte Mannschaften von weiter weg zur Teilnahme zu bewegen, auch um noch mehr Aufmerksamkeit zu erregen.
Was ist das Besondere
an eurer Aktion?
Das Turnier steht vollkommen unter dem Thema Gleichberechtigung und Sichtbarkeit von Frauen, Mädchen aber auch Minderheiten im Fußball. Der Eintritt ist stets frei und auch die eingeladenen Mannschaften zahlen keine Teilnahmegebühren. Finanziert wird das Turnier ausschließlich durch Sponsoren und die Mannschaftskasse. In diesem Jahr findet der #Equality Cup erstmals zusammen mit dem CSD Münster statt, eingebettet in die Pride Weeks. So findet auch das „Bunte Turnier“ des CSD, ein Kleinfeldturnier zu dem sich Hobbymannschaften anmelden können, nun parallel zum #Equality Cup statt.
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Youtube-Video

30 Jahre Mädchenfussball

Verein
TSV Prosselsheim
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den Mädchen-Fußballpreis
Was waren/sind die Ziele
eurer Aktion?
Mädchen für das Fußballspielen zu begeistern und ehemalige Spielerinnen wiedertreffen.
Was habt ihr gemacht?
Unser 30-jähriges Mädchenfußball-Jubiläum nahmen wir zum Anlass, einen Tag im Zeichen des Mädchenfußballs zu planen. Am Tag selbst begrüßten wir 73 Mädchen im Alter von 8-17 Jahren. Leider regnete es zu Beginn etwas, was die Mädchen aber nicht aufhielt, mitzumachen. Mit sichtlich viel Spaß wärmten sich alle auf und absolvierten mit viel Geschick alle Stationen und waren ganz begeistert von den Übungen. Am Ende wartete eine bunte und gesunde Stärkung auf die Gruppen. Verdient bekam jede eine Urkunde und eine Medaille als Andenken und ein paar Präsente für jeden.
Was ist das Besondere
an eurer Aktion?
Kein anderer Verein aus der Umgebung, der uns bekannt ist, hat je zuvor 30 Jahre am Stück eine Mädchenmannschaft im aktiven Spielbetrieb stellen können. Auch war der TSV damals absoluter Vorreiter und gründete eine eigene Mädchenmannschaft, genau 10 Jahre nachdem die Frauenmannschaft gegründet wurde. Man bedenke, erst 1970 wurde das Verbot aufgelöst, dass Frauen/Mädchen Fußball spielen durften. Dies wollte natürlich gefeiert werden.
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Discover Football

Verein
Discover Football
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den Frauen-Fußballpreis
Was waren/sind die Ziele
eurer Aktion?
  • Engagement für Gleichberechtigung, Emanzipation und Frauenrechte weltweit durch Fußball
  • Spielerinnen, die in ihren Gemeinschaften eher unsichtbar bleiben, eine öffentliche Plattform bieten
  • Vernetzen von Frauenfußballteams, Coachinnen, Schiedsrichterinnen und Frauenrechtsaktivistinnen
  • Begegnungen zwischen Frauen zu ermöglichen, die ähnliche Hürden überwinden müssen, sich aber nie getroffen hätten
  • Schulung von Choachinnen und Schiedsrichterinnen
  • Herausfordern von Stereotypen und Aufzeigen von starken Frauen
Was habt ihr gemacht?

Im Rahmen des 10-jährigen Jubiläums von DISCOVER FOOTBALL richteten wir zum 8. Mal unser Frauen*fußball- und Kulturfestival, dieses Mal wieder in Berlin, aus. Das Festival knüpfte an die Frauenfußball-WM 2019 in Frankreich an und wurde unter dem Titel "Fair Play" ausgetragen. Unsere Festivals finden gemeinsam mit internationalen Teams, Trainerinnen* und Aktivistinnen* statt, die den Fußball als Instrument gegen soziale Ungerechtigkeit nutzen. Wir adressieren internationale Frauen, da es für Frauen aus vielen Ländern noch immer eine Herausforderung darstellt, Fußball als Sportart auszuüben.

Dabei reichen die Herausforderungen von keiner Zeit für den Sport, wegen einer zu intensiven Einbindung in die haushaltlichen Pflichten als Frau, über  die Verweigerung eines Trainingsplatzes bis hin zu Beschimpfungen und sogar Morddrohnungen. Die Teilnehmerinnen des Festivals "Fair Play" kamen aus Kenia, Iran, Nepal, Bolivien, Armenien, Serbien, Deutschland, Kolumbien, Libanon, Südafrika, Kamerun, Argentinien, Palästina und anderen Ländern.

Das Festival dauerte7 Tage und beinhaltete ein 5-tägiges Fußballturnier, themenspezifische Workshops, Podiums-diskussionen und ein abwechslungsreiches Kulturprogramm mit Filmen und Konzerten. Außerdem fand im Rahmen des Festivals an vier Tagen parallel ein Mädchen-Camp für Mädchen aus der Umgebung statt, dass durch den befreundeten Verein Seitenwechsel e.V. koordiniert wurde.

Was ist das Besondere
an eurer Aktion?

Besonders an unseren Festivals ist, dass diese fast ausschließlich durch ehrenamtliches Engagement organisiert werden. Während nur eine Projektleitungsstelle und eine halbe Sachbearbeitungsstelle finanziert waren, halfen über 20 ehrenamtliche Frauen bei "Fair Play" mit, das Festival umzusetzen. Dabei übernahmen sie die Verantwortung über die Teambetreuung, das Workshop-Programm, die Pressekoordination, die Podiumsdiskussionen, die Social-Media-Bespielung, die Technik, den Auf- und Abbau des Festivals, die Bar, die Moderation der Auftakt- und Abschlusszeremonie, die Besucherbetreuung etc.

Unter dem Titel "Fair Play" konzentrierten wir uns dieses Jahr außerdem noch einmal besonders auf den Fair-Play-Gedanken, aber auch auf faire Bedingungen, die zur Ausrichtung eines fairen Sports beitragen, generell. Während der Fair-Play-Preis bereits auf jedem unserer Festivals im Mittelpunkt steht und als höchster Preis verliehen wird, erweiterten wir die Auswahl unserer Festivalteilnehmerinnen dieses Mal um sieben internationale Schiedsrichterinnen. Diese konnte verschiedene Spiele als Schiedsrichterin und als Linienrichterin begleiten und durchliefen während der gesamten Woche einen eigens für sie entworfenen Fortbildungskurs, bei dem die Umsetzung und Unterstützung von Fair Play im Mittelpunkt stand.

Darüber hinaus wurden einige Forbildungseinheiten gemeinsam mit den anwesenden internationalen Coachinnen durchgeführt, was einen Austausch auf Augenhöhe und den Austausch verschiedener Perspektiven zwischen Schiedsrichterin und Coachin ermöglichte. Die Coachinnen selbst durchliefen auch einen Fortbildungskurs während der Festivalwoche, wo sie über Hindernisse und Herausforderungen sprachen, sich aber auch über Lösungen und Erfolge in ihrer Arbeit und im Frauenfußball generell austauschten.

Über die Komponente der Schiedsrichterinneneinbindung gestalteten wir auch die Workshops für die internationalen Spielerinnen mit "fairem" Fokus. So wurde ein Workshop spezifisch zum Thema "Fair Play", ein Workshop zum "Fair Support - Zusammen überwinden wir Hindernisse", sowie zwei Workshops zum Thema "Faire mediale Präsenz" angeboten.

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Video zur Aktion

FFC goes History

Verein
1. FFC Hof
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Was waren/sind die Ziele
eurer Aktion?
Sensibilisierung für die Geschichte: Gedenken und Erinnern an den Weihnachtsfrieden im 1. Weltkrieg, bei dem Fussball für einen Abend aus Feinden Freunde machte.
Was habt ihr gemacht?
Unsere U13 vertrat Deutschland beim Christmas Truce Tournament in Belgien und nahm an etlichen geschichtlichen Veranstaltungen teil.
Was ist das Besondere
an eurer Aktion?
Unsere U13 nahm nicht nur 3 Tage an dieser tollen Veranstaltung teil, sondern wollte die gemachten Erfahrungen auch weiter geben. So nahmen sie noch an einer Ausstellung teil und gestalteten Plakate und Präsentationen, um alle Besucher darauf aufmerksam zu machen, welche Wirkung Fussball haben kann.
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Weitere Infos

Miteinander eine Geschichte schreiben

Verein
TSV Grasbrunn
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Was waren/sind die Ziele
eurer Aktion?
Mädchenfussball in einem Dorf als erstes Mädchenteam
Erfolgreich mit einer tollen Geschichte - vielen kleinen Geschichten die verbinden und zu einer Reise gestartet sind.
Was habt ihr gemacht?
Fussballarinas Geschichte(n)
Was ist das Besondere
an eurer Aktion?
Für uns ist aber die schönste Geschichte, das wir unseren Erfolg und die tolle Gemeinschaft mit einem elternlosen Mädchen aus einem Kinderheim teilen und erleben. Wir so immer wieder die Augen geöffnet bekommen, wie gut es uns mit unseren Geschichten geht. Das Schicksal vieles verändern kann und wir trotz sehr unterschiedlichen Voraussetzungen im Team eine glückliche Zeit genießen, - wie sehr die Gemeinschaft unterstütz, - verschiedene Typen auf verschiedenen Positionen ein starkes Team bilden. Das Lachen und Weinen uns extrem verbindet und eine unglaubliche Reise beschert. Fußball in unserem Team ist ein überragende Geschichte.
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Kicken und Campen für Girls

Verein
SV Spaichingen
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den Mädchen-Fußballpreis
Was waren/sind die Ziele
eurer Aktion?

Ein deutliches Signal für den Mädchenfußball setzen und auf die erfolgreiche Jugendarbeit in diesem Bereich hinweisen. Mädchenmannschaften ein unvergessliches Erlebnis ermöglichen: drei Tage lang Fußball spielen, Teamgeist zeigen, neue Mannschaften kennenlernen und Freundschaften knüpfen.

Was habt ihr gemacht?

Der SV Spaichingen veranstaltet seit mehr als 30 Jahren sein Junioren Kleinfeldturnier mit Zeltlager. Dieses weit über die Region hinaus bekannte Turnier ist ein Highlight für viele Jungenmannschaften. Das gleiche unvergessliche Erlebnis wollten wir auch unseren und anderen Mädchen-mannschaften ermöglichen.

Daher bieten wir im Rahmen unseres Jugendturniers mit Zeltlager seit 2016 auch ein Juniorinnen-Turnier an. Die Mädchenmannschaften haben die Möglichkeit, das Wochenende bei uns zu verbringen und in den zur Verfügung gestellten Mietzelten zu übernachten. Wie die Jungenmannschaften nehmen auch die Mädchen an der Verpflegung teil und bekommen ein großes Rahmenprogramm geboten mit Fußballtennis, Soccercourt, Hüpfburg, freiem Eintritt ins benachbarte Freibad und vielem mehr.

Was ist das Besondere
an eurer Aktion?

Turniere für Jungs gibt es viele. Eintägige Turniere für Mädchen in unserer Region ein paar.  Ein mehrtägiges Turnier mit Übernachtungsmöglichkeit für Mädchen, welches finanziell vertretbar und in vernünftiger Entfernung ist, das ist eher etwas Besonderes.

Besonders ist auch, dass Mädchen und Jungs ein gemeinsames Turniererlebnis haben. Die Mädchen erhalten eine Plattform, um sich und ihren Sport zu präsentieren. Dies hilft, Vorurteile abzubauen und mit gängigen Klischees aufzuräumen.

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Alle kicken mit

Verein
Berliner Fußball-Verband
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den Mädchen-Fußballpreis
Was waren/sind die Ziele
eurer Aktion?
  • Schaffung eines geschützten schulnahen Sportangebots (Schul-AG, Turniere) für Mädchen mit und ohne Migrationshintergrund
  • Überführung von Schülerinnen in den Vereinssport durch ergänzende Angebote (Schnuppertrainings, Fußballcamps)
  • Qualifizierung von Schülerinnen für ehrenamtliche Aufgaben
Was habt ihr gemacht?

In den vergangenen Jahren ist das Projekt den ursprünglichen Aktionsräumen entwachsen und hat sich auf das gesamte Berliner Stadtgebiet ausgeweitet. Mittlerweile werden über 70 Arbeitsgemeinschaften von knapp 50 Übungsleitungen durchgeführt und damit bis zu 800 Mädchen pro Woche erreicht. 

Darüber hinaus werden jährlich mehrere Fußballcamps gemeinsam mit Berliner Vereinen durchgeführt, teilweise aber auch als kleine Reise in Richtung Brandenburg.

Besonders stolz sind wir auf unsere Qualifizierungsmaßnahmen. Dabei bieten wir Schülerinnen einen fließenden Übergang von der Grundschule als AG-Teilnehmerin hin zur angehenden Übungsleitung an. Spezielle Lehrgänge zum Absolvieren der ersten Lizenzvorstufen für Schülerinnen bieten dabei weiterhin einen geschützten Raum, um Erfahrungen zu sammeln, sich auszuprobieren und selbst Verantwortung zu übernehmen.

Was ist das Besondere
an eurer Aktion?
Unser Projekt ist deutschlandweit der größte Einzelstandort zur Förderung des Mädchenfußballs seiner Art. Wir erreichen Mädchen aus allen Bevölkerungsschichten, mit unterschiedlichen kulturellen und sprachlichen Hintergründen und vereinen diese auf dem Fußballplatz als Team. Jährlich nehmen etwa 1000 Mädchen und junge Frauen unser Angebot wahr
Unsere Teilnehmerinnen werden von uns von der 1. Teilnahme an einer Fußball-Ag in der 1. Klasse bis zum Abschluss der Trainerinnenausbildung begleitet und können auf dem Weg dorthin vielfältige sportliche und soziale Erfahrungen sammeln. Das Projekt bietet und bot zudem für viele junge Frauen einen Einstieg in die ehrenamtliche und hauptamtliche Mitarbeit im Fußball, ebnete Wege in duale Studiengänge und förderte die Lebensläufe der Schülerinnen somit erheblich.
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Mädchenprojekt

Drei mal drei für die Jüngsten

Verein
TuS Böppel
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Was waren/sind die Ziele
eurer Aktion?

Das Ziel der Aktion "Von der Dritten Liga" für die Jüngsten war es, für das Nachwuchsteam der D-Juniorinnen neue Trainerinnen zu finden, die selbst als Fußballerinnen aktiv sind. Hierfür wurden drei Trainerinnen gefunden, die im eigenen verein in der dritthöchsten Spielklasse der Frauen aktiv sind.

Was habt ihr gemacht?

Die jüngste Mannschaft unserer Abteilung hat dadurch ein Trainerinnen-Team mit großem Vorbild Charakter. Damit haben wir Werbung gemacht und konnten viele Mädchen für die Mannschaft begeistern, die sonst vielleicht nicht mit dem Fußball angefangen hätten.

Unsere neue D-Mannschaft wurde gebührend aufgenommen, beim ersten Liga-Spiel waren viele Spielerinnen aus den anderen vier Mannschaften vor Ort und haben unser neues Team angefeuert.

Was ist das Besondere
an eurer Aktion?

Die Regionalliga-Spielerinnen trainieren dreimal in der Woche. Mindestens. Hinzu kommt der Sonntag als Spieltag in der Liga. Bei Auswärtsspielen (z.B. ca. 300 km nach Kiel) stehen auch noch lange Bustouren an.

So kommen die Spielerinnen auf einen wöchentlichen Aufwand inklusive Anfahrten von mindestens 20 Stunden. Ehrenamtlich, ohne Bezahlung.

Das sie darüber hinaus noch bereit sind, sich für die Jugendmannschaften zu engagieren, ist vorbildlich und selten zu finden. Dieser besonderer Einsatz ist unserer Meinung nach eine Würdigung wert.

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Video zum Projekt

Tag des Mädchenfußballs

Verein
FFC Niederkirchen
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Was waren/sind die Ziele
eurer Aktion?
  • Gewinnung neuer Mitglieder
  • Plattform zum Austausch
  • Erfahrungshorizont erweitern
  • Integration der Flüchtlinge, die uns vom Verein FFF - Freunde für Flüchtlinge in Deidesheim vermittelt wurden
Was habt ihr gemacht?

Der 1.FFC Niederkirchen veranstaltete am 15.06. 2019 gemeinsam mit dem SWFV Kreis Rhein- Mittelhaardt den Tag des Mädchenfußballs. Los ging es mit einem Show-Training unserer B-Juniorinnen, in denen zuerst die Älteren und zum Ende hin auch die kleinen Teilnehmerinnen mit eingebunden wurden.Danach gab es die Möglichkeit das DFB Fußballabzeichen bzw. Schnupperabzeichen abzulegen. Als letzter Programmpunkt konnten die Mädels an einem Changing-Team Turnier teilnehmen.

Im Rahmen der Abschlussrunde bedankte sich die Frauen- und Mädchenbeauftragte, Dana Burkhard, bei den Teilnehmern und bestärkte die Mädels darin, weiter "am Ball" zu bleiben. Danach wurden die Urkunden des DFB Fußballabzeichens und Preise für die Teilnehmer des Turniers ausgegeben. Jedes Mädchen bekam dann noch ein "Nicht ohne meine Mädels" Shirt und diverse andere Give-Aways.

Was ist das Besondere
an eurer Aktion?

Mit dieser Aktion geben wir allen Mädchen unabhängig von Herkunft, sozialem Umfeld, Erfahrung und Alter die Möglichkeit in ein Frauen-Fußballtraining hereinzuschnuppern und erste oder auch vertiefende Erfahrungen am Fußball zu erreichen.

Insbesondere beim Changing-Team-Turnier gilt es jedem die Möglichkeit zu geben mit allen anderen in wechselnden Teams am Ball zu sein. Hierdurch fördern wir auch die Sozialkompetenzen und den Teamgeist der Teilnehmerinnen.

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Girls Snow Cup

Verein
Förderverein Girls Snow Cup
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den Mädchen-Fußballpreis
Was waren/sind die Ziele
eurer Aktion?
Der Girls Snow Cup, auch kurz GSC genannt, ist seit 2012 am Start und gilt seit 2015 als inoffizielle Deutsche Hallenfußballmeisterschaft für U15-Juniorinnen. Ziel des GSC war und ist zum einen die Förderung des Mädchenfußballs im Fußballkreis Minden-Lübbecke, darüber hinaus möchte der GSC aber auch talentierten Mädchen eine Plattform bieten, auf der sie ihr Können einer breiten Öffentlichkeit präsentieren können.
Was habt ihr gemacht?

Der Girls Snow Cup stellt inzwischen ein Mammutprojekt dar, welches 365 Tage an Vor- bzw. Nacharbeit erfordert. War das U15-Turnier 2012 ursprünglich noch als hochklassiges Vereinsturnier geplant, so ist der GSC spätestens seit 2015 ein Abbild der B-Juniorinnenbundesligen und damit ein Stelldichein an National- und Auswahlspielerinnen.

Allein an den beiden Turniertagen sind ca. 200 Helfer damit beschäftigt, den Teams ein unvergessliches Erlebnis zu bereiten. Neben hochklassigem Fußball werden den Zuschauern zudem Showeinlagen präsentiert, die sowohl den Breitensport- als auch den Profibereich von meist regionalen Vereine abbilden.

Was ist das Besondere
an eurer Aktion?
Durch die Entwicklung des GSC zu einem der größten Turniere dieser Altersklasse, konnte die Zusammenarbeit der Vereine im Kreis Minden-Lübbecke erheblich intensiviert und auf eine vertrauensvolle Basis gestellt werden. Aufgrund seiner Bedeutung hat es sich der GSC inzwischen zur Aufgabe gemacht, neben dem fußballerischen Aspekt auch gesellschaftspolitische Themen anzusprechen. Diese werden in der Regel im Turnierjournal, in den sozialen Netzwerken und in den Printmedien thematisiert. 
Bei der achten Ausgabe des GSC vor Jahresfrist durften wir Spielerinnen aus 25 Nationen in Lübbecke begrüßen. Vor diesem Hintergrund war es uns, entsprechend dem Motto "Links- und Rechtsaußen gehört nur auf den Platz", ein Anliegen, uns seit dem Turnier 2019 an den "Internationalen Wochen gegen Rassismus" zu beteiligen und dies auch über alle "Kanäle" zu kommunizieren.
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Video zum Turnier